HBD’s® Mytox ohne Bierhefe
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HBD’s® Mytox ohne Bierhefe

77,99 €
Bruttopreis
Inhalt: 2 kg
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Wir versenden mit DPD. Nach Rücksprache mit anderen Partnern möglich.

Produktinformationen "HBD’s® Mytox ohne Bierhefe"

HBD’s® Mytox ohne Bierhefe - Der umfassende Toxinbinder für Pferde

HBD’s® Mytox ohne Bierhefe ist ein Ergänzungsfutter für Pferde, das aus hochwertigen Inhaltsstoffen besteht. Dieses Produkt bindet Gifte, Pilzgifte sowie Gifte, die bei Einsatz einer Wurmkur entstehen, im Darm Ihres Pferdes. Es kann verhindern, dass die Darmschleimhäute gereizt und nachfolgend Entzündungen verursacht werden können. Durch die Bindung und anschließende Ausscheidung der Giftstoffe sorgt HBD’s® Mytox ohne Bierhefe dafür, dass der Organismus Ihres Pferdes nicht mit diesen Giftstoffen belastet wird.

Ein besonderer Vorteil von HBD’s® Mytox ohne Bierhefe ist, dass die Nährstoffaufnahme und Nährstoffverwertung Ihres Pferdes durch diesen Toxinbinder nicht beeinträchtigt wird. HBD’s® Mytox ohne Bierhefe unterstützt somit die Darmgesundheit Ihres Pferdes und trägt zu einem insgesamt besseren Wohlbefinden bei.

Darüber hinaus ist HBD’s® Mytox ohne Bierhefe:

  • Getreidefrei
  • Frei von Zurckerzusätzen
  • Frei von Kräutern
  • Frei von Synthetika
  • Frei von Bierhefe


Was ist das Besondere an HBD’s® Mytox ohne Bierhefe für Pferde?

HBD’s® Mytox ohne Bierhefe verwendet natürliche Tonmineralien (Betonite) und Hefeextrakte mit hohen Anteilen an Glukanen. Diese Komponenten haben starke toxinbindende sowie die Darmschleimhaut pflegende Eigenschaften und können bis zu 85 % der relevanten Mykotoxine im Pferdedarm binden und unschädlich machen

Für diese bierhefefreie Variante von HBD’s® Mytox haben wir bewusst Grünmehl (aus Gras) als Trägerstoff gewählt. Diese Entscheidung wurde getroffen, um mögliche Verschlimmerungen von Darmproblemen zu vermeiden, die oft durch den Einsatz von Getreideanteilen wie Haferschälkleie oder Zucker (meist Dextrose) in Toxinbindern für Pferde verursacht werden.

HBD’s® Mytox ohne Bierhefe bietet schnelle und effektive Unterstützung für Pferde, die unter den Auswirkungen von (Myko-)Toxinen leiden. Obwohl HBD’s® Mytox ohne Bierhefe die Ursache der Giftstoffe nicht beseitigen kann, liefert es rasche Linderung bei ausgeprägten Problemen und unterstützt die Gesundheit Ihres Pferdes nachhaltig. Ebenfalls kann es im Rahmen einer (ursächlichen) Darmsanierung begleitend eingesetzt werden.

Unterstützen Sie die Gesundheit Ihres Pferdes mit HBD’s® Mytox ohne Bierhefe – jetzt bestellen und Toxine effektiv binden!


Einsatzgebiete von HBD’s® Mytox ohne Bierhefe für Pferde:


Verdauung, Stoffwechsel & Immunsystem:

  • Für Pferde mit Durchfall und Kotwasser
  • Für Pferde mit chronischen oder akuten Leberproblemen
  • Für Pferde mit Störung oder Schwächung des Immunsystems
  • Einsatz im Rahmen einer Entgiftungstherapie, um eine zusätzliche Verteilung von Toxinen aus dem Darm in den Körper Ihres Pferdes zu verhindern
  • Bei Pferden mit einer Fehlbesiedelung im Darm, die Giftstoffe (Enterotoxine) produziert, also das Pferd vom Darm ausgehend mit Giftstoffen überschwemmt Leaky Gut)
  • Bei einer Fehlbesiedelung der Darmflora, die bei Pferden zu einer schlechteren Verdauung des Futters führt und dadurch zu Fehlgärungen oder Fäulnisprozessen im Darm
  • Begleitend bei schlechtem Raufuttereinsatz

Atemwegserkrankungen:

  • Für Pferde mit chronische Lungenprobleme insbesondere bei Heuallergikern

Notfall- & Sofortmaßnahmen:

  • Für Pferde mit Hufrehe (Futterrehe) als Sofortmaßnahme parallel zur Behandlung durch den Tierarzt
  • Für Pferde mit Hufrehegefahr. Wenn das Pferd zu viel Fruktan oder Getreide aufgenommen hat. Möglichst sofort in doppelter Dosis verabreichen, evtl. kann man so die Hufrehe noch abwenden. Je früher verabreicht, desto besser ist der Schutz vor Hufrehe.


Vorbeugende Maßnahmen:

  • Zur Vorbeugung bei gelegentlich schlechten Grundfutterqualitäten
  • Zur Begleitung bei Wurmkuren für empfindliche Pferde oder für Pferde mit Darmproblemen.


Wie wird HBD’s® Mytox ohne Bierhefe gefüttert?


Dosierung:
HBD’s® Mytox® sollte mit 10 g je 100 kg Körpergewicht pro Tag in 2 Portionen verfüttert werden.

Besondere Anwendungen:

  • Akute Hufrehe und Hufrehegefahr:
    Bei akuter Hufrehe oder Hufrehegefahr kann die eingesetzte Menge auch verdoppelt werden.

  • Begleitung bei Wurmkuren:
    Empfindliche Pferde oder Pferde mit Darmproblemen können auf Wurmkuren mit einem leichten Hufreheschub, einem Allergieschub oder Durchfall & Kotwasser reagieren. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Wurmkur für 3-4 Tage mit HBD’s® Mytox® zu begleiten, um die Leichengifte der absterbenden Parasiten zu binden.

    Beginnen Sie 0,5 Tage vor der Wurmkur mit der Gabe von HBD’s® Mytox®. Verabreichen Sie HBD’s® Mytox® für weitere 3 Tage nach der Wurmkur.

    Aufwandmenge10-15 g je 100 kg Körpergewicht, verteilt auf 2 Portionen täglich. 
 

Wichtiger Hinweis:
Durch den Einsatz von HBD’s® Mytox® wird zwar die Ursache bzw. Quelle der Giftstoffe nicht beseitigt, aber es kann Pferden mit ausgeprägten Problemen schnell geholfen werden. Beratung: Lassen Sie sich bitte beraten, wie eine ursächliche Strategie aussehen kann, um das bestehende Problem dauerhaft zu beheben.


ADMR-Hinweis:
Dieses Produkt ist dopingfrei!



Gut zu wissen! –  ergänzende Informationen für Sie

Aufgrund des immer wechselhafteren Klimas, sintflutartiger Regen gefolgt von längeren Hitzeperioden speziell im Sommer wird es immer schwieriger, Heu, Stroh und Getreide trocken einzubringen. Somit steigt automatisch der Schimmelpilzgehalt in diesen Futtermitteln und Getreidebeständen an.

Wenn ein Pferd bereits anderweitig stoffwechselschwach ist oder auch über einen längeren Zeitraum mit solchen Futtermitteln gefüttert wird, kann es zu Überempfindlichkeiten kommen, die sich z.B. als chronische Leberprobleme, als Kotwasserproblematik oder als (allergische) Lungenprobleme äußern können, wobei Letztere meist multifaktorielle Geschehen sind, dem in der Regel mit nur einer Maßnahme nicht beizukommen ist.

Anzeichen für schimmelpilzbehaftetes Futter:

  • Unangenehmer, muffiger, saurer und / oder erdiger Geruch des Futters
  • Verfärbungen am Futter (z.B. orange-grau, Fusarienbefall)
  • Klumpen- und / oder Brückenbildung durch erhöhte Feuchtigkeit
  • Befall von Schadinsekten
  • Mutterkorn
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